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Allgemeines  
  Geschichte der Dorn-Methode
Arbeitsweise und Wirkung  
Anwendungsmöglichkeiten
 

 

 
     
 

Wie wird gearbeitet?

Nach einem ausführlichen Eingangsgespräch werden zunächst die Beinlängen überprüft und gegebenenfalls korrigiert, d.h. Hüfte, Knie und Sprunggelenke werden ausgeglichen. Im Anschluss daran wird die Stellung des Beckens, des Illiosacral-gelenks (ISG) und des Kreuzbeins überprüft und gerichtet sowie die Wirbel aufsteigend von der Lendenwirbelsäule bis zu den Halswirbeln überprüft und gegebenenfalls durch sanften Druck korrigiert.

Die eigentliche Korrektur von Wirbelfehlstellungen erfolgen unter einer bestimmten Bewegung des Patienten, die zum einen eine gewisse Dynamik bewirkt und auf der anderen Seite die Muskulatur beschäftigt, so dass sich diese der Korrektur nicht widersetzt.

Die Korrektur erfolgt immer in der Bewegung, der Klient bringt sich aktiv bei der Behandlung mit ein (im Unterschied zur Chiropraktik), d.h. der Klient führt beispielsweise eine Pendelbewegung mit dem Bein oder Arm aus, während der Therapeut den Schiefstand sanft korrigiert. Zum Abschluss ruht der Klient noch ein wenig nach.

 

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