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Wann ist eine Wirbelsäulentherapie ratsam?

Die sanfte Wirbelsäulentherapie kann bei ganz unterschiedlichen Beschwerden ratsam sein. Angefangen bei oftmals erheblichen Beinlängendifferenzen, welche die ganze Statik stören und zu großen Problemen führen können, über Fehlstellungen in den Hüften, Knie- oder Sprunggelenken, Blockierungen im Iliosakralgelenk, Skoliosen und Blockierungen einzelner Wirbel bis hinauf zum Atlas ist fast jede Kombination von Fehlstellung denkbar. Bei fast allen Menschen sind Beinlängendifferenzen festzu-stellen. Sind jedoch die Beinlängen different, steht somit auch das Becken schief.
Das bedeutet mittel- und langfristig eine unsymmetrische oder verschobene Wirbelsäule. Dies kann zu Rücken-, Kreuz-, Hüft-, Knie- und Fußschmerzen führen, aber auch zu Skoliosen, Kyphosen und auch zu Gebärmutterabsenkungen, Darm- und Blasenproblemen.

Die Ursache der Beinlängendifferenzen ist meist die sitzende Haltung des Menschen, weil hierbei die Hüftgelenke abgewinkelt werden, was eine Entspannung der Hüft-
gelenksmuskulatur bedeutet. Kommen hier noch überschlagene Beine hinzu, ist es einleuchtend, dass die der Hüftgelenkskopf nicht mehr richtig in der Hüftgelenks-
pfanne liegt. Die Gelenke rutschen bei Einnehmen der optimalen Lage aber nicht immer von alleine in die Ursprungslage zurück

 

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