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Was versteht man unter "sanfter Wirbelsäulentherapie"?

Auf eine sanfte, einfühlsame aber auch kraftvolle Art werden die verschobenen Wirbel und Gelenke wieder an ihren ursprünglichen Platz zurückgeschoben, ohne dass Sehnen, Bänder oder Muskeln beschädigt werden. Man geht immer nur bis an die Schmerzgrenze des Patienten, d.h. die Korrekturen erfolgen nur so druckvoll, wie er es zulassen kann.
Auch ist die sanfte Wirbelsäulentherapie eine ganzheitliche Methode und wird somit immer versuchen, den ganzen Menschen zu behandeln und nicht nur an den Symptomen ansetzen. Ein blockiertes Illiosacralgelenk kann z.B. einen Schmerz verursachen, der in die Leiste ausstrahlt, aber auch verantwortlich für die Probleme im Knie oder Fußgelenk sein. Ein verschobener Wirbel im Brustbereich kann auch Auslöser für Beschwerden ähnlich denen der Angina Pectoris sein. Da Körper, Geist und Seele immer eine Einheit bilden, können Wirbelsäulen- und Gelenksprobleme auch Ausdruck für psychische Probleme sein.
Die eigentliche Korrektur von Wirbelfehlstellungen erfolgen unter einer bestimmten Bewegung des Patienten, die zum einen eine gewisse Dynamik bewirkt und auf der anderen Seite die Muskulatur beschäftigt, so dass diese sich der Korrektur nicht widersetzt.

 

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